Ein Acker, ein Jahr, viel Spaß!

Skizze einer land(+wirt)schaftlich reizvollen Eventplattform

INTRO - claim: Fortschritt statt Plastik! Labyrinthspaß mit nachwachsenden Rohstoffen. INTRO - reflection: Michael mit Waage INTRO - background: Der grosse pazifische Müllstrudel.
Forum für Permakultur, Fortschritt und Optimismus
INTRO - freeware: Selber Ackern - selber ernten!

Auf einen Blick: Drei Morgen Land

Ein Dreiviertel Hektar, ziemlich genau ein Fußballfeld. In alten Zeiten ein Minimum für einen bescheidenen Agrarbetrieb. Heute genug Platz für einen kleinen Wundergarten, der ohne Zauberei überall entstehen kann, wo Gras wächst. Oder z.B. Rüben.

Ein Spielfeld zum Entdecken, Leben und Geniessen für Jung und Alt, ein schöner Ort zum Reden und zum Zuhören.

Eine themenintegrierte Eventplattform mit hohem kommunikativem Potential und attraktiven Erlebniswerten für breite, spezifizierbare Zielgruppen.

Ein Bauer, ein Brauer und ihre Frauen, die auf dem Acker zur Abwechslung mal einen Ochsen zu Tangomusik braten wollen. Und (nebenher) Bürgerinvestoren finden für eine Windkraftanlage. Oder eine Senioren-WG. Zum Beispiel.

Das Dreimorgenland will das Bewusstsein von Verbrauchern, Vermarktern und Erzeugern vertiefen und schärfen für gesunde, machbare und nachhaltige Alternativen an Produkten, Verfahren (z.B. Stromerzeugung) und Rohstoffen.

Das Dreimorgenland ist ein Verbund von sich gegenseitig belebenden Attraktionen, die Zentralfläche sind gartenartig gestaltete 0,75 Hektar (drei Morgen) Ackerland:

Ergänzbar durch:

Nutzbar auch als Spielfeld für breitenwirksame Kampagnen, z. B.

Das Dreimorgenland organisiert und finanziert sich als kleines Musikfestival mit Rahmenprogramm und Erlebnisgastronomie. Ein Acker wird zur Kulisse für Musik, Menschen und Entdeckungsreisen in eine schöne, friedliche Zukunft.

Auf diesen Webseiten entsteht mit der Zeit eine Spielvorlage für gut vermarktbare und preiswert einzurichtende Festivals im ländlichen Raum, die möglichst viele Regionen zur Nachahmung einladen.

Das Angebot wird baldmöglichst ergänzt durch Erfahrungsberichte und praxisnahe Hilfen für Planung, Finanzierung, Vorbereitung und Durchführung. Eine Pilot-Inszenierung wird angestrebt für den Sommer 201? im Ostalbkreis (Baden-Württemberg).

INTRO - claim: Fortschritt statt Plastik!


Bio-Infotainment im Feld

Muss das sein?

Das Labyrinth >>, die "Wunderwaben" und die "Dreiäcker" sind auch ohne Infotainment-Terminals >> Attraktionen, die als Rahmen für Veranstaltungen und Gastronomie Aufmerksamkeit und Interesse erzeugen.

Hanf ist in diesem Vorschlag die Labyrinthpflanze erster Wahl, vor allem aufgrund seines Schnellwuchses (>4m) und seiner kaum noch bekannten Vielseitigkeit und Ergiebigkeit als nachwachsender Rohstoff. Jedoch sind auch Sonnenblumen, Mais, Bambus oder andere schnellwachsende Pflanzen denkbar und reizvoll.

Weiterhin kennen die meisten Menschen ihre Lebensmittel heute vorrangig aus Supermarkt-Regalen und Imbißtheken - und aus kritischen Diskussionen und Skandalen, die wetterfrontartig und regelmässig durch die Medienlandschaften düstern.

Es kann in diesem Sinne davon ausgegangen werden, dass nicht nur Familien mit Kindern neugierig auf einen Ausflug ins Dreimorgenland sein werden, zumal wenn ein Markt mit Produkten von morgen, gesunde und leckere Gastronomie in bezaubernder Landschaft, kulturelle Highlights und Platz zum Spielen und Toben mit im Angebot sind.

Kosten!

Die Einrichtung von Schildern oder interaktiven "Terminals" stellt sicherlich einen nicht zu unterschätzenden zusätzlichen Aufwand dar, sowohl hinsichtlich Material, Herstellung, Betrieb und Wartung, als auch der Redaktion und medialen Aufbereitung der gewünschten Themen: Bilder und Texte, Doku-Spots, Quiz, Exponate zum Anfassen, Moderierte Foren, Blogs...

Alle Informationen können ebenso an Marktständen, in Führungen, Booklets, Zeitungsbeilagen oder im Internet bereitgestellt werden. Die im Umfeld der Veranstaltung erwünschten Diskussionen werden jedenfalls vorrangig im Web 2.0 stattfinden.

Wenn sich keine begeisterten Kooperationspartner aus Industrie und Forschung als Träger und mit diesen auch Financiers finden lassen, die ihrerseits marketingrelevante Vorteile dieser Art Infotainment geniessen können, kann auf interaktive "Field Adventure Spots" ohne weiteres verzichtet werden.

Nutzen?

Andererseits kann ein hohes Interesse bzw. eine existentielle Neugier bei allen Menschen auf Themen der Ernährung, Gesundheit und industriellen Nachhaltigkeit mit Sicherheit angenommen werden.

Das hier vorgeschlagene "Biotainment" bietet im Idealfall eine im Erfolg messbare, nahe und persönliche Möglichkeit der Anspracheund Befragung unterschiedlichster Zielgruppen, die über ihre kulturellen Interessen (Konzerte von Volksmusik über Klassik bis Dancehall...) mit hoher Genauigkeit angesprochen werden können. Für Sponsoren und Medienpartner stellt dies ein nicht alltägliches, sehr attraktives Angebot dar.

Vorgeschlagene Anzahl, Positionen und Inhalte

36 im Labyrinth >>

24 an den Wunderwaben >>

6 an den Dreiäckern >>


Sehnsucht nach dem Meer

Anregungen >> zu Organisation, Finanzierung und Vermarktung

Zeitgeist als Rückenwind

Im Spiegel der Zeit (bzw. in den aktuellen Medienkampagnen) sichtbare Interessen der Verbraucher (des Volkes), Aktivisten, Handel, Industrie und Landwirtschaft: Gesundheit, Perspektiven für die Zukunft, Freiheit, Sicherheit (Grundversorgung), Selbstwertgefühl (Luxus-Konsumgüter).

Aufhänger für konkrete Kampagnen: Bedrohung der Interessen der Verbraucher durch undurchschaubaren Lobbyismus auf mehreren Ebenen (EU, Bund, Länder) und mangelnde Informationsmöglichkeiten breiter Bevölkerungsschichten jenseits des kommerziellen Mainstreams: "Sklerose" des für eine Demokratie lebenswichtigen Kreislaufes von Meinungen und aktuellen Informationen.

Über derartige Aufhänger und mit der Perspektive, im Dreimorgenland neue Kommunikationsfelder zu entwickeln, assoziierbare lokale und überregionale Firmen, Vereine, Einzelpersonen und NGOs als Produzenten, Sponsoren und Partner (siehe auch: Zielgruppen >>).

Evtl. auch Förderungsmöglichkeiten seitens Region, Land, Bund, EU: Rohstofferzeugung und Wertschöpfungspotentiale im Inland, Entwicklung ländlicher Räume im Verbund mit regionaler mittelständischer Industrie, ausserdem ein Kulturprojekt inkl. Förderung der Allgemeinbildung und Bindung an den eigenen Lebensraum, nicht nur für Kinder und Jugendlliche.

Organisatorisches

Organigramm >>

Milestones >>

Standort >>

Budget-Vorplanung >>

Sommer 2012 >>

Wetter und andere Unberechenbarkeiten >>


Anhang

Veranstaltungen >>

Sponsoren, Partner, Lieferanten >>

Denkbare Integrationsmöglichkeiten sozialer Randgruppen >>

Kräutergarten zur Stauferzeit

Heimische Heil- und Würzpflanzen vor 850 Jahren >>

Vorschlag für einen zusätzlichen, im Ostalbkreis sehr wirksamen regionalen Aufhänger mit Blick auf das 850. Gmünder Stadtjubiläum 2012 als „Älteste Stauferstadt“ und die Landesgartenschau 2014;

Bezüge zu Schwäbisch Gmünd als Stadt der Gesundheit (Stauferklinikum Mutlangen, AOK, BarmerGEK, Weleda), Stadt der Musik (Festival der europäischen Kirchenmusik, Guggenmusikfestival, Musik in Gmünder Kneipen etc.), Stadt der Kleinkunst (Cafe Spielplatz, Kulturfamilie), Sitz der Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume (LEL), Stadt der Elektromobilität

Feldgeflüster

Korrespondierende Themenfelder. Präsentation und Diskussion zum Teil im Labyrinth, zum Teil in parallelen Online-Foren oder Events, zur Vertiefung und Erweiterung der Kernthematik: Auswahl, Redaktion und Moderation nach Interesselage von Besuchern, Autoren, Medienpartnern und Veranstaltern.

Themenvorschläge:

Utopisches

Geld regiert die Welt >>

Soziale und wirtschaftliche Alternativmodelle im 21. Jahrhundert >>

Dreigliederung des sozialen Organismus von Rudolf Steiner >>

Multi-Kulturelles

Gemeinsames und Fremdes in drei abrahamitischen Religionen >>

Drei auf Weltreise >>

Lecker? >>

Brandaktuelles

So ist das eben >>

Immer auf dem neuesten Stand >>

Meudalismus >>